Tipps und Beispiele vom Werbetexter für das Schreiben verkaufsstarker Werbetexte

Wertvolle Texter-Tipps für erfolgreiche Werbetexte

Nachfolgend erhalten Sie wertvolle Werbetexter-Tipps für wirksame Werbetexte, Webtexte und Werbebriefe. Ob Werbebrief, Produktbroschüre oder Firmen-Homepage - der Erfolg von Werbemaßnahmen steht und fällt mit der Qualität der Informationsvermittlung.

Bilder können in aller Regel nur Aufmerksamkeit wecken, ein gutes Gefühl vermitteln oder Sympathie wecken - aber erklären, überzeugen und verkaufen müssen Texte.

Gut geschriebene Werbetexte, die gerne gelesen werden, vermitteln wichtige Informationen und Fakten und helfen so Ihren Unternehmenserfolg zu steigern.

 

Anzeigentext ist nicht geich Anzeigentext

Ob Sie einen Werbetext für eine Zeitungs-Anzeige benötigen oder gute Online-Anzeigentexte für Google Adwords - entscheidend ist die professionelle Transformation eines substanzstarken Anzeigen-Konzeptes in ansprechende Formulierungen!

Als erfahrener Werbetexter und SEO-Experte arbeite ich mit erprobten Kreativ-Techniken wie der USP-Methode, der AIDA-Formel, These/Anti-These, Alliterationen, Response-Techniken aus dem Direktmarketing und einer qualifizierten Analyse von Wettbewerber-Positionierungen, um für Sie den bestmöglichen Anzeigenerfolg zu erzielen.

Die Erfolgsfaktoren guter Anzeigentexte

Eine ansprechende, aufmerksamkeitsstarke Überschrift, die der Zielgruppe einen Nutzen verspricht ist ein wichtiger Faktor, damit Ihr Anzeigetext überhaupt geslesen wird.

Beim Anzeigentext kommt es insbesondere darauf an, eine Geschichte zu erzählen, überzeugend zu argumentieren, Verbraucherbedürfnisse aufzugreifen und Ihr Angebot als attraktive Lösung zu präsentieren. Und natürlich ... Einstellungsänderungen zu bewirken ... Leads zu generieren ... Anfragen zu erhalten ...

Gerne konzipiere ich auch Anzeigen-Kampagnen für Werbeagenturen ...

Google ADwords-Anzeigen

Bei Google ADwords-Anzeigen profitieren Sie besonders von meiner Erfahrung als SEO-Experte. Denn je optimaler Ihre Adwords-Anzeigen, desto häufiger werden diese Aufgerufen (höhere Click-Through-Rate) und desto günstiges werden Ihre Anzeigen-Kampagnen - denn Google belohnt eine hohe Anzeigenqualität mit geringeren Schalt-Preisen.

Auch die Keywordauswahl ist bei der Optimierung Ihrer ADWords-Anzeigen sehr wichtig und kann den Erfolg Ihres Suchmaschinenmarketings nachhaltig beeinflussen.

Auf Wunsch erhalten Sie bei CreativeConsult auch eine Keywordsanalyse mit Angabe der Such-Volumina und Longtail-Keywords.

Anzeigentext vom Texter
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Nachfolgend finden Sie viele 11 wertvolle Tipps zur Konzipierung erfolgreicher Werbung und überzeugender Werbetexte.

 

Texter-Tipp 1

Nutzen und Bedürfnisse der Zielgruppe sind Dreh- und Angelpunkte

Egal welches Werbemittel Sie nutzen, ob Anzeige, Werbebrief, Internetauftritt oder Imagebroschüre, die erste Frage des Betrachters lautet:

Lohnt es sich für mich diese Werbung anzuschauen? Was bringt mir das?

Deshalb sind die Überschrift (Headline) und die Zwischen-Überschriften (Sublines) in einem Werbetext von entscheidender Bedeutung. Das gilt insbesondere Anzeigentexte und Website-Texte.

Headlines und Sublines sollten einen Nutzen versprechen, originell sein und Lust auf mehr Informationen machen.
Je mehr Emotionen dabei geweckt werden, desto besser. Wir glauben zwar, nur mit dem Kopf zu entscheiden - in Wirklichkeit hat jedoch der Bauch das Sagen. Wenn Sie Gewöhnliches ungewöhnlich ausdrücken und Ungewöhnliches gewöhnlich ist schon viel gewonnen.

Besonders wichtig ist die Überschrift bei Anzeigen, denn sie entscheidet, ob die Anzeige gelesen oder überblättert wird.



Texter-Tipp 2

Headline-Techniken für Ihren Werbetext

  • Fragestellungen erwarten eine Antwort und ziehen so in Ihren Werbetext.
  • Behauptungen verlangen ebenfalls nach einer Auflösung im Text.
  • Verkürzungen und Andeutungen wecken die Neugier auf den Werbetext.

Schon diese 3 Beispiele zeigen, dass man mit guten Überschriften den Leser in den Werbetext reinziehen kann. Besonders wichtig ist das bei einem Anzeigentext.

 

Texter-Tipp 3

Zwischenüberschriften gegen Faulheit beim Lesen des Werbetextes

Werbeadressaten sind zu Recht lesefaul! Würden wir alles lesen, was uns angeboten wird, könnten wir nichts anderes mehr tun.

Jeder muss selektieren und sich heraussuchen, was ihm am meisten nützt.

Zwischenüberschriften heben sich gut ab und signalisieren dem Leser: „Es lohnt sich, diesen Text zu lesen“!

 

Texter-Tipp 4

Schreiben Sie Ihren Lesern, was sie lesen möchten

  • Wer ist die Zielgruppe?
  • Wie denkt sie?
  • Wie fühlt sie?
  • Was hat sie für Ziele und Wünsche?
  • Welche Vorbehalte, Vorlieben und Vorurteile?
  • Welche Argumente ziehen hier am meisten und was interessiert gar nicht?

Das sind entscheidende Fragen, die Ihr Werbetext beantworten sollte. Denn solange Sie das Interesse Ihrer Zielgruppe haben, so lange können Sie die Leser von Ihren Produkten und Ihrem Unternehmen überzeugen. Ob Direktwerbung, Folder oder Geschäftsbericht:

Werbetexte sind auch immer Verkaufstexte!

 

Texter-Tipp 5

Setzen Sie bei jedem Satz Ihres Werbetextes auf "Kopfnicker"

Sie müssen die Einstellungen, Meinungen und Vorurteile der Leser Ihres Werbebriefes, Ihres Werbeprospektes oder Ihres Anzeigetextes genauestens kennen. Denn dann können Sie Schlag auf Schlag die richtigen Argumente anbringen.

Eine alte Direktmarketing-Regel besagt, dass der Text eines Werbebriefes so lange spannend ist wie die Leser eines Werbebrief-Textes bei jedem Argument mit Kopf zustimmend nicken. Je mehr Argumente Sie bringen, desto weniger können die Leser zu Ihrer Werbebotschaft NEIN sagen.

Nichtssagende Floskeln, falsche Argumente oder Uninteressantes in Ihren Texten führen zum Lesestopp.

 

Texter-Tipp 6

Außer Thesen beim Werbetexten nichts gewesen?

Einen spannenden, überzeugenden und verkaufsstarken Werbetext für ein seriöses, langweiliges oder trockenes Produkt schreiben. Geht das?

Kanzlei Broschüren-TextJa, das geht, und wie. Egal ob Ihr Unternehmen eine seriöse Anwaltskanzlei, eine Unternehmensberatung oder ein Investitionsgüterhersteller ist, ob Sie Autos, Lebensmittel oder Versicherungen verkaufen.

Egal, ob für einen Geschäftsbericht, eine technische Information oder eine Imagebroschüre - eine spannende, überzeugende Argumentation, die den Leser bei der Stange hält, ist immer möglich. Denn jeder Werbetext ist auch ein Verkaufstext! Für einen guten Werbetexter ist das konzipieren und verfassendas überzeugender Texte das tägliche Brot.

 

Jeder Sachverhalt, jedes Produkt, jede Dienstleistung - alles, was wir tun und erleben hat Vor- und Nachteile.

Es gibt immer Gründe, die dafür und dagegen sprechen. Davon ist unser Denken geprägt. Wenn alles nur schöngeredet wird, schenken wir dem kaum Glauben. Werbetexte, die mit dem Argumentationsschema „These, Antithese, Synthese“ arbeiten, entsprechen unseren Denkgewohnheiten.

Wenn Sie eine Behauptung (These) aufstellen „Unser neuer Geländewagen ist so komfortabel und stark wie kaum ein anderer“, wird jeder denken: „na, der wird ja teuer sein und viel Sprit verbrauchen“.

Mit der Antithese „dank des wegweisenden Motormanagements braucht er nur 11 Liter“ wird dem Leser das klassische Gegenargument aus der Hand genommen. Jetzt brauchen Sie nur noch als Fazit das Ergebnis der Werbeargumente (Synthese) zusammenzufassen:

„Wer auf bezahlbaren Komfort setzt und Leistung zu schätzen weiß - fährt mit unserem neuen Geländewagen bestens“.

Also im Werbetext alle Pro- und Kontra-Argumente aufgreifen und so auflösen, dass Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung der Gewinner ist.

Jeder von uns macht das, wovon er überzeugt ist. Wenn Sie die Wünsche, Bedürfnisse und Einstellungen Ihrer Zielgruppe kennen, können Sie die Leser Ihrer Werbetexte immer wieder genau in ihrer Meinung bestätigen und sich damit in die Herzen und Köpfe von Kunden und Interessenten schreiben.

Werbebriefe, Broschüren, Anzeigentexte, Prospekte, Geschäftsberichte und Produktinformationen, die nach dem Schema „These, Antithese, Synthese“ aufgebaut sind, entsprechen unserer Denkweise.

So formulieren Sie quasi ein virtuelles Verkaufsgespräch, das erfolgreicher ist, als die phrasenhafte Aneinanderreihung von Produkteigenschaften oder nichtssagenden Werbetext-Formulierungen.

 

Texter-Tipp 7

Werbetexte, Anzeigentexte & Homepagetexte sind Kopfarbeit

Ziel eines jeden Werbetextes ist und bleibt es, etwas bei der Zielgruppe zu bewirken. Aber dieses Ziel wird häufig gar nicht erst formuliert und kann deshalb auch nicht verfolgt werden.

So kann man sich unzählige Geschäftsberichte, Produktprospekte, Imagebroschüren, Anzeigenkampagnen oder Werbespots ansehen, die kein übergreifendes Konzept haben. Ergebnis:

Es bleibt nichts hängen, man hat nichts gelernt, nichts behalten und weiß oft nicht einmal mehr, um welche Firma es sich gehandelt hat (bei Fernsehspots wurde in zahlreichen Studien eine hohe Verwechslungsquote nachgewiesen).

Deshalb lautet das Hauptziel beim Werbetexten eines Werbetextes:

Was will ich durch das Werbetexten beim Leser mit meinem Werbetext erreichen!

Alle Fakten, Zahlen und Produktinformationen müssen in dieses Ziel eingebettet werden.

So kann das werbliche Hauptziel eines Geschäftsberichtes nicht sein, Bilanzkennzahlen oder Unternehmensdaten zu kommunizieren - das ist nur die inhaltliche Basis. Es geht vielmehr darum, was übrig bleibt, wenn der Leser den Geschäftsbericht aus der Hand legt.

War es unser Ziel, das Unternehmen z. B. als „solides, verlässliches Unternehmen mit ausgereiften Lösungen“ zu präsentieren, sollte das auch beim Leser hängen bleiben.

Will ich mit einer Anzeige, einer Broschüre oder Flyern etwas erreichen, muss ich ebenfalls ein übergeordnetes Werbeziel haben und dem Leser vorgeben, was er tun soll:
Das Produkt bestellen, zum Händler gehen, seine Einstellung ändern, vergleichen...

Das nennt man eine Handlungsaufforderung, die z. B. in keinem erfolgreichen Werbebrief fehlen darf.

Denken Sie immer daran, dass Ihre Aufgabe in erster Linie nicht das Texten, sondern das Verkaufen eines Produktes ist.

 

Texter-Tipp 8

Vergessen Sie Goethe und Günther Grass

Texter SchreibzeugNein, nein - Sie müssen kein Schriftsteller sein, um Werbebotschaften beim Texten wirksam unter Ihre Zielgruppe zu bringen und erfolgreich Produkte zu verkaufen.

Also kein ausgefallener Stil, keine nobelpreisverdächtige Formulierungen. Kurze Sätze und eine eingängige Sprache, die jeder schnell und mühelos versteht, machen Ihre Werbetexte leicht lesbar und gut verständlich.

 

Texter-Tipp 9

Kopfkino mit Wortbildern

Unsere Vorfahren kannten weder Zahlen noch Formeln - digitale Zeichen waren ihnen fremd.

Deshalb denken wir auch heute noch besser und leichter in Bildern.

Da wir häufig komplexe Informationen vermitteln müssen, geht das nicht ohne Text.

Deshalb sollten Sie so viel und so oft es geht mit Wortbildern arbeiten. Denn mit wortbilderreichen Werbetexten erobern Sie die Köpfe der Leser.
Mit einer bildhaften Sprache, Beispielen, Analogien, Vergleichen und konkrete Fakten entsprechen Sie am besten dem analogen Denken.

Die Leser haben weniger Mühe Ihren Text zu lesen, verstehen ihn besser, können sich mehr darunter vorstellen (sich ein Bild davon machen) und werden auch gefühlsmäßig besser angesprochen.

 

Texter-Tipp 10

In der Kürze liegt beim Werbetexten die Werbewürze

Je kürzer Sie texten, desto besser!

Stimmt im Prinzip. Das, was Sie sagen wollen, sollten Sie kurz und bündig in einfachen Sätzen schreiben. Wenn Sie viel zu sagen haben, müssen alle Fakten und Argumente so präsentiert werden, dass das Interesse des Lesers erhalten bleibt.

Deswegen kann man aber nicht sagen, dass ein Anzeigentext höchstens 500 Anschläge haben oder ein Werbebrief-Text nur 1 DIN A 4-Seite umfassen darf.

Es gibt reine Textanzeigen und 10-seitige Mailings, die von vorne bis hinten gelesen werden und 100-seitige Geschäftsberichte, die nach 20 Sekunden beiseite gelegt werden (wie zahlreiche Studien beweisen).

Eine der erfolgreichsten Anzeigen (von David Ogilvy) der Welt hatte die Textmenge einer Tageszeitungsseite.

Fazit: Werbetexte sollten so lang sein wie sie interessant sind.
Bücher haben z. B. oft mehrere hundert Seiten und werden trotzdem gelesen!!!

 

Texter-Tipp 11

Der Aufbau von Werbebotschaften ...

Beim flüchtigen betrachten eines Werbetextes fragen sich die Gehirne Ihrer Kunden:

„Lohnt es sich den Anzeigentext oder Werbebrieftext oder Broschürentext zu lesen oder nicht".

Und dazu suchen sich die Kundengehirne Anhaltspunkte wie Überschriften, Zwischenüberschriften, Bildunterschriften, hervorgehobene Textinhalte (Unterstreichung, Fettdruck, Kursivschrift), Absätze, Einrückungen, Kästchen, farbige Unterlegungen.

Nutzen Sie diese formalen Kennzeichnungen, um die wichtigsten und interessantesten Punkte hervorzuheben. Dann haben die Leser die Möglichkeit innerhalb von wenigen Sekunden abzuchecken, ob der Werbetext für sie interessant ist. Aber nicht übertreiben.

Wenn alles hervorgehoben ist, geht dieser Vorteil wieder verloren. Gerade lange Imagebroschüren, Kataloge und Geschäftsberichte können Sie so sehr "lesenswert" machen.

 

Texter-Tipp 12

Ein Werbebrief ist eine persönliche Angelegenheit

Werbebriefe bzw. Mailings sollten auf jeden Fall persönlich sein.

Das fängt mit der Adresse an und geht mit der persönlichen Ansprache (Lieber Herr Mustermann) weiter.

Im Werbebrieftext sollten Sie den Leser auch immer wieder einbeziehen. Nicht namentlich, das wäre zu plump, sondern mit der Formulierung „Sie“ statt z. B. „man“. In einem Werbebrief/Mailing sollten Sie die Ansprache immer an eine Person richten.

Viel Vertrauen können Sie auch aufbauen, wenn Sie sich als Autor in Werbeanschreiben kurz vorstellen (mit Bild), denn der Leser hat gerne eine Vorstellung vom Absender.
( Z. B. ... Mein Name ist Christoph Decker ... als Werbetexter, der für großer Automarken Werbebriefe und Mailings konzipiert und getextet hat, kann ich Ihnen ...).

 

Texter-Tipp 13

Fragen verlangen nach Antworten

Fragen in Ihrem Text aufzuwerfen, bezieht den Leser ein. Stellen Sie aber nur solche Fragen, die die richtige Antwort nahelegen und zu Weiterlesen Ihrer Werbebotschaft animieren.

 

Texter-Tipp 14

Wiederholen Sie sich mit anderen Worten

Ja Sie haben richtig gelesen - wiederholen Sie aber nicht zu oft und nicht zu offensichtlich. Hintergrund: Wie beim Vokabel-Lernen brauchen wir Wiederholungen bis wir etwas behalten. Deshalb die wichtigsten Argument aus verschiedenen Blickwinkeln an verschiedenen Stellen wiederholen (Z.B. in der Zwischenüberschrift, im Text, als Bildunterschrift).

 

Texter-Tipp 15

Storytelling für besseres Behalten und als Kaufanreiz

Was ist das: "Storytelling"? Storytelling ist eine besondere Erzähltechnik!
Seit Menschengedenken erzählen sich Generationen von Menschen Geschichten, um wertvolle Informationen weiterzugeben. Statt die reinen Informationen aufzuzählen, berühren Geschichten emotional, so dass Zuhörer gerne der Geschichte lauschen, die Moral der Geschichte  gut behalten und entsprechend handeln.

Deshalb eignet sich die Erzähltechnik gut für Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen verkaufen möchten. Als Texter biete ich nicht nur Storytelling als interessante Erzähltechnik an, sondern nutze gleichzeitig alle Marketing- und Werberegister wie USP, AIDA, User Experience, ...

 

Texter-Tipp 16

Werbung mit einer Belohnung aktiviert

Schon seit Urzeiten sind wir lust- und schmerzgesteuert (Fortpflanzungstrieb und Überlebenstrieb).

Was uns Spaß macht, tun wir gerne immer wieder. Und was uns schmerzt, vermeiden wir möglichst.

Diesen ureigenen Antrieb können Sie bei Ihrem Werbetext dazu verwenden, um eine gewünschte Handlung (Kauf, Anruf ...) beim Leser auszulösen: „Wenn Sie die Antwortkarte innerhalb von 3 Tagen absenden, erhalten Sie zusätzlich ...

Noch stärker ist die gleichzeitige Verwendung einer Negativ-Motivation (entgangene Belohnung): „Wenn Sie die Antwortkarte nicht absenden, verpassen Sie die Chance auf mehrere Hundert Euro".

Oder: "Fast alle Wohnungen verkauft. Letzte Chance ...".

 

Texter-Tipp 17

Aufwand reduzieren und Ergebnis steigern

Natürlich können Sie es sich auch einfach machen und auf elegante Art sich ein gutes Textergebnis sichern.

Buchen Sie einen versierten Werbetexter statt sich stundenlang mit der Formulierung von Texten abzumühen! Nutzen Sie die Möglichkeit der Online-Erstellung von Texten, um günstig an gute Texte zu kommen.

 

Texter-Tipp 18

"Hilf der Mutter aufs Pferd"

Viele Werbeanzeigen, Werbebriefe und Promotions scheitern am Schluss. Nach der bekannten "AIDA-Formel" (Attention, Interest, Desire, Action) sollte jede gute Werbemaßnahme mit einem Hinweis enden, was der Leser tun soll. Also: beim Händler eine Probefahrt machen ... noch heute ohne Risiko bestellen ... beim nächsten Einkauf darauf achten ... Ohne einen solchen Hinweis, weiß der Leser nicht was er tun soll. Die Werbebotschaften laufen ins Leere!

Beispiel gefällig?

Damit meine Werbebotschaft nicht ins Leere läuft, könnte der Schluss-Appell in etwa so aussehen:

"Warum verbinden Sie nicht das Angenehme mit dem Nützlichen und lassen Texten! So sparen Sie Zeit, müssen sich nicht mit Formulierungen herumquälen und können sich auf ein werbewirksames Ergebnis freuen. Viele erfolgreiche Firmen sind so bestens gefahren".

Für eine Anfrage spricht auch, dass Sie keinerlei Risiko eingehen: Denn Sie erhalten auf Ihre Anfrage ein Angebot, dass Sie keinen Cent kostet und zu nichts verpflichtet.

Nach dem wir alles geklärt haben, bekommen Sie dann selbstverständlich ein detailliertes Angebot, das Sie (immer noch ablehnen oder) annehmen können. Wenn Sie sich unsicher sind, genügt ein Anruf, um offene Fragen im persönlichen Gespräch schnell abzuklären.

Anfragen kostet nichts:

Dipl. Oec. Christoph Decker Tel. 06106/6393-456 - info@creativeconsult.de


 

Anzeigen-Beispiel vom Texter

Werbung für Kopf und Bauch

Beispiel Auto-AnzeigeBei einer Anzeige kommt es entscheidend darauf an, dass Sie die wahren Bedürfnisse der Zielgruppe treffen und in den Wunsch zum Kauf Ihres Produktes kanalisieren.

Eine sehr gute Strategie ist es emotional zu begeistern und eine gefühlsmäßige Identifikation zu erzielen, um anschließend durch rationale Argumente die Rechtfertigung der Kaufentscheidung zu erleichtern.

Bei der nebenstehenden Auto-Anzeige wurde beispielsweise die Rennbegeisterung der Zielgruppe (Wunsch nach Überlegenheit, Anerkennung, Fahrspaß) von einem Rennauto auf einen Serienwagen übertragen (Analogie).

Wenn Sie jetzt den Wunsch verspüren Ihren Geschäftserfolg durch einen überzeugenden Anzeigentext, Homepagetext oder eine andere Werbemaßnahme zu steigern, sollten Sie Ihrem Gefühl freien lauf lassen und gleich mal eine Anfrage starten.

Ihre Vorteile bei der Zusammenarbeit mit einem professionellen Werbetexter:

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